Entspanne dich in der Bodenlosigkeit des Seins“ las ich vor Jahren bei der buddhistischen Lehrerin Pema Chödrön. Diese Aussage hatte mich sehr bewegt, denn Entspannung ist das letzte, was man reflektorisch tut, wenn man, so mein Bild, ohne Boden in die Tiefe fällt. Es sei denn, man ist, wie z.B. in Kampfsportarten, geübt, gerade das zu tun und sich elegant abzurollen.

Und gleichzeitig hatte meine Seele die Ahnung, dass das eine sehr gute Haltung sein könnte, um das Leben zu meistern und Spaß zu haben.

Ich habe das Gefühl, das ich 2020 genug Gelegenheiten geschenkt bekam, diese Haltung weiter zu üben. Nicht, dass ich denke, zur Meisterin geworden zu sein, aber eine Novizin bin ich definitiv auch nicht mehr geblieben.

Dazu beigetragen hat sicher mein Optimismus, meine Resilienz, meine Lust zu lernen, meine Kreativität, meine Freund*innen und, last but not least, meine wunderbare Beziehung zu meiner Frau, in die ich mich dieses Jahr immer wieder neu verliebt habe.

 

Mein Wort des Jahres 2020 war Spiritualität – ich bin nach Hause gekommen

Mein Wort des Jahres, beschrieben im ersten Blog in 2020, war Spiritualität.

Es fiel mir gar nicht leicht, dieses Wort zu veröffentlichen, denn meine Gedanken waren:

Was werden die Konzerne und KMU denken, für dich ich arbeite, wenn sie das von mir lesen? Katapultiere ich mich damit nicht aus dem Business?

Und gleichzeitig war es so wichtig für mich, dieses Wort zu wählen, weil es in der Tiefe meine Haltung ausdrückt, die von der Liebe zur Welt und den Menschen gekennzeichnet ist.

Es heißt, Nomen est Omen, und das kann ich voll bestätigen. Mein spirituelles Coming-out, wie ich es auch genannt habe, ist am Anfang fast etwas auch Trotz heraus geschehen.

Ich hatte meine medialen Fähigkeiten immer zurückgestellt, weil ich selbst so kognitiv aufgestellt bin und auch kaum Raum in dem Business dafür sah, in dem ich mit meinen Leadership-Workshops und der Unternehmensberatung unterwegs war.

 

Die Mail, die mein Leben veränderte

Und dann bekam ich am 17.3. einige Mails von den Konzernen, mit denen ich zusammen arbeitete. Sinngemäß stand darin:

Man schätze mich zwar sehr, wolle aber dennoch einfach mal alle geplanten Workshops für dieses Jahr absagen.

Auch wenn ich es fachlich und sachlich verstehen konnte, war ich auch etwas gekränkt.

All mein Wissen, mein Award für nachhaltige Unternehmensentwicklung, all die Jahre, in denen ich neue Workshops für die Konzerne entwickeln und durchgeführt hatte – sie schützen mich nicht davor, damit gut 40 % meines Umsatzes auf null zu fahren.

Ich weiß, dass ich diese Erfahrung mit tausenden meiner Kolleg*innen teile, von denen einige in meinem Netzwerk sich auch sofort arbeitslos meldeten, um über die Runden zu kommen.

 

Wie meine visionäre Haltung und der Kontakt zu den Spirits mich rettete

 

Mir kam zugute, dass ich mich schon vor gut 4 Jahren gefragt hatte, was die Digitalisierung für mein Business bedeutet. Es war Eingebung und Überlegung zugleich, mich intensiv in diese Thematik einzuarbeiten.

Ich hatte angefangen, mir ein Online-Business aufzubauen, in dem ich Onlinekurse entwickelte, die Mechanismen des Marketings im Netz nutzen lernte, Onlinekongresse veranstaltete, Mastermindgruppen für Unternehmer*innen durchführte und meine Onlinepräsenz ausbaute.

So musste ich ab März nicht, wie viele andere es versuchten, über Nacht online zu gehen, sondern hatte mich längst in die dafür nötigen Tools und Methoden eingearbeitet.

Das hat geholfen, mein Geschäftsjahr am Ende gut aussehen zu lassen.

Und: ich habe keine staatliche Hilfe beantragt – das war für mich eine Frage der Ehre.

Zurück zur Spiritualität. Ich bin so glücklich, denn es fühlt sich an, als sei ich (wieder) nach Hause gekommen.

 

Jetzt Business Know-How, Mindsetarbeit und Medialitiät zusammen als holistisches Konzept anzubieten, bereitet mir total viel Freude. Und meinen Kund*innen verblüffende Ergebnisse, die ihr Business aufgrund der tiefen Einsichten auf ungeahnte Weise voranbringt und bei einigen sogar neue, lukrative Geschäftszweige aufgetan hat.

 

Für mich fühlt sich das total schön an, mit all meinen Fähigkeiten im Business zu sein und nicht einen wesentlichen Teil von mir auszusparen. Ich bekomme auch das Feedback, dass ich noch mehr strahle als ohnehin schon.

 

 

 

Und ewig ruft das Meer – Holy, wo der Blick nicht gegen Mauern prallt

Am Anfang des Jahres, in der Sympatexter Akademie, habe ich auch meinen Claim entwickelt:

Das sagte schon vor Jahren eine Freundin zu mir, dass sie den Eindruck habe, ich würde alles erreichen können, wenn ich es wirklich wollen würde.

Ein Wollen ist das Leben am Meer.

Auf meiner Bucket List stand schon immer, auf einer Insel zu leben, was mich nach Föhr führte. Ich habe dort 8 Jahre gelebt und gearbeitet, bevor ich den nächsten Punkt auf meiner Liste, in Berlin zu leben, verwirklichte.

Das Leben auf Föhr inmitten der Nordsee hatte zur Folge, dass meine Liebe zum Meer nur noch größer wurde und mich auch nicht verließ, als ich im wunderbaren Berlin war.

Um es kurz zu machen. Ich habe mir, gemeinsam mit meiner Frau, wieder einen Ort am Meer geschaffen.

Was auch als Altersvorsorge gedacht war, hat sich während dieses verrückten Jahres als Glücksgriff herausgestellt.

Plötzlich und für dich sicherlich nachvollziehbar, waren meine Kunden in Hamburg, wo ich derzeit lebe, nun doch bereit waren, online mit mir zu arbeiten.

Was dazu führte, dass ich viel öfter und vor allem länger in Heiligenhafen an der Ostsee sein konnte, als ursprünglich geplant.

Holy, wie Heiligenhafen von den Einheimischen genannt wird, ist ein magischer Ort für mich. Die Elemente wie Wasser, Wind und Erde sind hier stark spürbar.

 

 

Holy – Heiligenhafen an der Ostsee

 

Nicht nur mein Hund Lucy, der Irish Terrier, liebt es, dort zu sein. Wenn du mehr am Meer bist, lernst du die Farben des Meeres im Laufe des Jahres kennen.

Die Kenner lieben das graugrüne Wintermeer, während die Touristen natürlich mehr das bräunliche und an manchen Tagen türkise Sommermeer nutzen.

 

Und der weite Himmel lässt auch die Seele weit werden.

 

Für mich ist Holy ein Ort der Ruhe und gleichzeitig ein sehr kreativer Ort. Weil der Blick nicht gegen Wände prallt, kann auch der Geist weit denken.

Das ist einer der Gründe, warum ich dieses Jahr erst Business-Retreats dort anbieten wollte (die aus gegebenen Anlass nicht stattgefunden haben, das Schleswig-Holstein während des ersten Lockdowns sogar verbot, dass Menschen aus anderen Bundesländern einreisten.

Im Laufe des Jahres ist mir aber klar geworden, dass ich ab Januar 2021 dort keine Business Retreats mehr anbieten werde, sondern nur noch Vision-Quests für Menschen, die sich neu ausrichten und mehr Sinn in ihrem Leben haben möchten, unabhängig davon, ob sie Selbstständige sind oder nicht.

Das Thema sinnvolles Leben, das damit verbunden ist, sein authentisches Sein mit allen Fasern beruflich und privat mehr ausdrücken zu können, nach seiner Lebensaufgabe zu suchen, das sind die Gründe, warum Menschen die Vision-Quest machen.

Das Meer in seiner ewigen Präsenz schenkt einfach einen weiteren Fokus als der, der auf den nächsten Milestone im Projekt gerichtet ist.

Wie vieles wichtig erschien und in diesem Jahr sich nicht als so wichtig herausstellte, diese Erfahrung machten einige meiner Kund*innen. Es half ihnen, in ihrem Business aufzuräumen, eine Arbeit, die immer auf die Tag „wenn ich mal Zeit habe“ verschoben wurde. Dieses decluttern trägt auch zur Klarheit bei und hilft bei der Fokussierung auf das Wesentliche.

Ich finde, das Meer macht auf angenehme Art und Weise demütig. Ich habe das besonders auf Föhr, mitten im Watt stehend, gelernt. Viele Menschen scheuten den freien Raum um sich herum, weil er einen fühlen lässt, wie klein man ist. Und gleichzeitig, wie sehr man Teil von Allem ist.

Dieses Eingebunden oder All-Eins-Sein kann eine tiefe spirituelle Erfahrung sein.

 

Und plötzlich wurde es ein Buch – meine Lust zum schreiben ist wieder entbrannt

Ich habe mich frei geschrieben.

Durch die Begleitung und den Tod meiner Mutter im letzten Jahr war ich ein wenig vom Schreiben abgekommen. In mir wollten, obwohl ich schon Bücher geschrieben hatte, einfach keine Worte mehr entstehen. Der innere Raum war mit etwas anderem gefüllt, was ich allerdings nicht missen möchte.

Ich wollte aber gern wieder in den kreativen Fluss kommen, der mich nachts aus dem Bett holt, um, kaum aus den Augen gucken könnend, das nächste Kapitel zu schreiben.

Ich wollte das Gefühl wieder haben, im Morgengrauen von der Muse geküsst zu werden

Und schon wieder kommt die Sympatexter Akademie ins Spiel, an der ich genau deswegen teil nahm.

Die Aufgabe in der Akademie: jede Woche ein Blog, was mir, bis auf 2,3 Wochen über das Jahr gelungen ist. Es war schön, wieder in meinen Schreibfluss zu kommen.

In der Schrift verdoppelt der Mensch sich selbst und tritt sich selbst als entfremdet entgegen, sagte mal eine Freundin zu mir.

Schreiben ist daher auch ein Aspekt des Selbstausdrucks und der Selbsterkenntnis.

Über meine Blogs lernen meine Kunden, die auf meiner Webseite stöbern, mich persönlich kennen, selbst, wenn ich auch diverse Fachblogs geschrieben habe.

Am Anfang der Akademie gab es die Aufgabe, so etwas wie eine Trimester-Arbeit zu schreiben. Ich nahm die Herausforderung an und entwickelte am Anfang fast 90 Thesen, wie ich mir die Wirtschaft von Morgen vorstelle. Ziemlich schnell wurde mir klar, dass das ein Buch werden könnte.

Ich erzähle einem Freund davon, der Feuer und Flamme war, mir als Gegenüber in einer Art Denkraum zur Verfügung zu stehen, was mich sehr freute, da ich den klugen Austausch mit ihm sehr schätze. Allerdings kam er nicht dazu, weil eigene Projekte ihn so in Beschlag nahmen.

Ich blieb einfach dran, schrieb, dachte nach, dampfte ein, verlor zwischendurch ein wenig den Mut, ob das Buch überhaupt von jemandem von Interesse sein würde, und schrieb weiter.

Niemand ist eine Insel und am Ende habe ich das Buch zwar allein geschrieben, aber viel Unterstützung erfahren.

Sei es, dass mir ein Freund, Olaf Schwantes, Feedback gab, was er dachte, was die Essenz meines Buches sei. Meine Frau kann detailgenau gucken und entdeckte Fehler, die ich beim Lesen längst überlas.

Eine andere Freundin, die Künstlerin Annemarie Singer, half, das Buch zu formatieren und ein Cover zu erstellen.

Und Tina Meier dachte mit mir über einen SEO-tauglichen Titel nach. Und am Ende trug Viola Heller dazu bei, dass wir, wenn auch virtuell, das Erscheinen meines Buches, bei einem Glas Sekt, feierten.

Es macht mich glücklich, mich so eingebunden zu fühlen in ein Netz von Freundschaft, das es am Ende möglich machte, dass mein Buch auf dem Markt ist.

Es heißt:

„Neue Visionen für dein Business – 31 umsetzbare Inspirationen für die Wirtschaft von Morgen“.

 

 

 

Das ist der Klappentext dazu:

Am Anfang steht der Traum. In ihm haben wir einen Zugang zu einer tiefen Wahrheit und Wirklichkeit, die es uns ermöglicht, die Welt neu zu gestalten.

Kann eine Wirtschaft aufgebaut werden, die einhergeht mit ethischem Handeln, ohne auf Wohlstand zu verzichten? Und wer ist bereit, Arbeit anzubieten, in und von der Menschen leben statt überleben können?

Die Autorin, die als Wirtschaftspsychologin tätig ist und dort Business mit moderner Spiritualität verbindet, teilt ihre Erkenntnisse aus der täglichen Arbeit aus der Soul & Business Akademie.

Sie gibt dir 31 Inspirationen und konkreten Übungen für jeden Tag des Monats, wie jeder einzelne Einfluss auf die Wirtschaft von morgen nehmen kann. Und sie macht Mut, zu träumen und den eigenen Weg zu gehen, sein Business zukunftssicher zu formen.

 

 

Ich bin so glücklich, das mein Buch, das Business Know-How, Mindsetarbeit und moderne Spiritualität verbindet, und am 9.12.20 erschienen ist, schon erste Käufer verzeichnen kann.

Die ISBN ist, falls du es, wie ich es mache, Bücher bei deinem lokalen Buchhändler kaufen willst:

ISBN 9783753131399

Und sonst klicke hier

 

Covid-19 hat sich in unsere Zellen eingeschlichen und mir Zeit geschenkt

 

Am Anfang des Jahres, als Covid-19 aufkam, schrieb ich noch, ich würde es nur C. nennen, damit es sich nicht als (traumatische) Erinnerung in unsere Körper einschreibt. Hier kannst du noch mal den Blog lesen.

Heute muss ich fast darüber lachen, denn Covid-19 ist nun Teil meiner Geschichte geworden, wie natürlich auch bei vielen anderen Menschen, und damit längst auch in das Körpergedächtnis mit all den Auseinandersetzungen auf mentaler und ganz praktischer Ebene, aufgenommen ist.

Jetzt bin ich gar nicht mehr so besorgt darüber, wie ich es im März war, denn ich habe auch wieder erfahren können, wie resilient ich mit Krisensituationen, und als solche kann man diese Zeit wohl benennen, umgehen kann.

Eine der ersten Taten war, Coaching for Hope mit einem Freund zusammen zu gründen.

 

 

Wir boten 49-mal, jeden Tag seit Beginn des Lockdowns, um 12.00 mittags eine Stunde kostenloses Coaching an, damit Menschen sich mit sich und ihrem Business sortieren konnten. Es wurde rege angenommen.

Eine andere war, mir strategisch zu überlegen, welche Lebensmittel in einem Lockdown sinnvoll wären, wenn womöglich auch die Versorgung in den Läden nicht mehr ausreichend sicher gestellt sein würde.

Die Erfahrung, in meinem leer gekauften Bioladen zu stehen, und von einem verzweifelten Verkäufer zu hören, sie würden keine Ware mehr bekommen, ist unvergesslich.

Ich habe eher darüber nachgedacht, welche Nährstoffe kritisch werden könnten, und das waren nicht die Kohlenhydrate, wie sie in Nudeln zu finden sind, sondern die Eiweiße. Ich habe am Ende viel Linsen und Kichererbsen etc. gekauft, die ich auch hätte keimen könne. So hätte ich genug Eiweißquellen und etwas Frisches mit vielen Mineralien gehabt.

Und, was noch für mich wichtig war in der Bevorratung: Kaffee und Hafermilch.

Es ist für mich Lebensqualität und Urlaubsqualität zugleich, mir einen Galao, wie der Kaffee mit aufgeschäumter Milch in Portugal heißt, zuzubereiten.

Ich konnte alle Lebensmittel, die ich vorsorglich eingekauft hatte, aufbrauchen und sitze nicht, wie ich dann las, auf Kartons voller Dosen „Pichelsteiner Eintopf“ fest…

 

Covid-19 schenkte mir viel Zeit, die ich sonst für Geschäftsreisen gebraucht hätte.

Na ja, wenn ich so nachdenke, fielen noch mehr weitaus mehr Reisen aus. Im März der Besuch meines Bruders, der in Houston/Texas lebt. Die Reise mit einer Freundin nach Florenz. Und im November wollte ich Angkor Wat sehen.

Zu reisen ist für mich ein Lebenselixier – von dem ich in diesem Jahr, wenn es um die Reisen in die weite Welt geht, zu wenig getrunken habe.

Die nun frei gewordene Zeit nutze ich anders:

Ich fing an, jeden Tag Yoga zu machen, nachdem ich klatschend, wie viele Nachbarn, auf dem Balkon gestanden habe. Wahrscheinlich gab das Klatschen den Menschen, denen es galt, vermutlich nichts, aber uns gab es sicher ein Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit.

Diese Yogapraxis ist seitdem zu meiner Routine am Abend geworden. Angeleitet durch Adriene Mishler ist es mir nicht ganz so schwergefallen, auf das Schwimmen, das ich sonst 3x die Woche mache, verzichten zu müssen.

Und wenn wir schon bei Zeit sind, ich habe dieses Jahr genutzt, meine Angebote zu überarbeiten und neue zu entwickeln.

 

Meine neuen Angebote, die Business, Mindset und Spiritutalität verbinden, sorgen für ein gutes Business und ein gutes Leben

 

Am Anfang des Jahres gründete ich die Soul & Business Akademie. Sie ist, neben meiner Webseite, der digitale Ort für meine Onlinekurse und Coachingangebote.

 

Ich hatte zwar einen Admin, der mir z.B. einen Mitgliederbereich im Hintergrund meiner Webseite aufgebaut hatte, aber spätestens beim Umzug und dem Relaunch meiner Webseite wurde mir klar, ich muss etwas haben, was zu meinem Arbeitsstil passt.

Und der ist eher kreativ als planend. Mein Admin, den ich anschrieb, ob er Zeit habe, dies oder jenes zu tun, schrieb oft zurück, er könne es bestimmt in 14 Tagen. Gut für ihn, weil er gut gebucht war, schlecht für mich, die ich die nächsten Schritte gehen wollte.

Ich lernte über eine Kollegin den Anbieter Teachable kennen – und dachte, das ist die Lösung meines Problems. Von den Designmöglichkeiten her hat die Plattform sicher noch Luft nach oben, aber, sie passt zu meinem Arbeitsstil.

Ich habe eine Idee und will sie umsetzen und sehen, wie es geht. Da kann ich auch nachts für aufstehen, weil die Idee so gar nicht aus meinem Kopf gehen will.

Also, wenn mich die Muse küsst oder ich mir einfach etwas umsetzen will – Teachable bietet mir im Grunde das Werkzeug dazu.

Der Anbieter ist auch in der Hinsicht gut, weil man die Kurse, ohne noch drei weitere Anbieter mit an Bord zu holen, direkt dort abrufen und kaufen kann.

Der Name meiner Akademie wurde mir von den Spirits geschenkt, denn ich schrieb in mein Arbeitsbuch, ich muss noch einen Namen für meine „Soul & Business Akademie“ finden und war selbst überrascht, wie schnell er da war.

Jetzt kannst du in der Akademie z.B. den Money Booster Kurs, der dir hilft, deine Produkte besser verkaufen zu können, oder den Magic Money Kurs, ein Mindset-Kurs, der dir hilft, dein Geldbewusstsein aufzupolieren und deine unbewussten Geldblockaden zu lösen, kaufen.

 

Ganz brandneu sind 3 Angebote:

Und, mit Start ab 21.12., mein aktuelles Herzensprojekt für die Zeit zwischen den Jahren:

Rauhnächtekurs „Dein Reisebegleiter durch die Rauhnächte“.

 

 

Die Zeit zwischen den Jahren ist eine magische Zeit, eine Zeit der Innenschau und Neuausrichtung auf das neue Jahr.

Wenn du noch mehr Hintergründe lesen möchtest, klicke hier.

Ein Onlinekurs kann einen schon ein ganzes Stück weiterbringen, aber manchmal braucht es darüber hinaus einen konkreten Sparrings- und Dialogpartner, um seine Dinge voran zu bringen.

 

Deshalb habe ich das True Business Channeling für dich entwickelt.

 

 

In dem True Business Channeling, stelle ich dir sowohl meine Kompetenzen als Wirtschaftspychologin & Business Coach als auch als Channel Medium zur Verfügung, damit du ein noch besser auf dich zugeschnittenes Business haben kannst.

In mir vereint sich die Trias, wie oben beschrieben: Business, Mindset und moderne Spiritualität.

Für viele ist der Zugang, mit den Einsichten aus dem Channeling zu starten, noch etwas ungewohnt, es sei denn, sie arbeiten selbst spirituell und wissen, wovon ich spreche.

Dennoch eröffnet dieser Weg Erkenntnisse, die über das, was man z.B. über eine SWOT-Analyse auf dem Flipchart hätte machen können, weit hinausgehen.

Schon manch neue und erfolgreiche Geschäftsidee hat sich allein aus dem Channeling ergeben. Aber manchmal sind es auch Botschaften, die helfen, eine neue Haltung zu bestimmten Themen im Business einzunehmen oder toxische Verbindungen zu lösen.

Meine Erfahrung ist, dass gerade bei KMU und Selbstständigen das Business nicht getrennt von der Gründer*in betrachtet werden kann. Ihre Persönlichkeit bestimmt in der Regel den Stil des Geschäfts.

Allerdings kann das auch ein Grund sein, wie bei einem Kunden, dass der Umsatz einfach nicht stieg, bis er seine Geldblockaden gelöst hatte. Deshalb ist es so wichtig, das eigene Mindset auf Erfolg und Freude auszurichten, damit man sich am Ende nicht selbst in seinem Business blockiert oder noch schlimmer, boykottiert.

Die unbewussten Vorstellungen und Glaubenssätze ans Licht zu bringen und dort in hilfreiche umzuwandeln hat bei vielen zudem mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und Motivation in ihre tägliche Arbeit gebracht.

Und, natürlich entscheidend, die 21 Jahre Erfahrung im Mentoring und Coaching für Selbstständige und Unternehmer*innen. Ich trage dazu bei, dass sie, die oft aus der Kreativbranche, aus dem Gesundheitsbereich oder spirituellen Bereich kommen, erfolgreich ihr Geschäft so ausbauen, dass sie am Ende ein gutes Leben und gutes Business haben.

Da zunehmend auch gefragt ist, wie man ein Onlinebusiness aufbaut, oder andere technische Herausforderungen zu meistern sind, habe ich mich in der Mastermind von 2the Point mit dem Kollegen Markus Kämmerer zusammengetan. Wir decken gemeinsam eine Spannbreite von Themen ab, die Selbstständige oder KMU beschäftigen und die, wenn gelöst, zum Unternehmenswachstum beitragen.

Die nächste Mastermind beginnt übrigens am 9. Februar 2021

Und da sind wir schon beim nächsten Jahr.

 

Wie geht es nächstes Jahr weiter? Und was ist mein Wort des Jahres 2021?

Privat freue ich mich darauf, wieder mehr reisen zu und meine Freunde und womöglich meinen Bruder, der in den USA lebt, sehen zu können.

Da lebenslanges Lernen für mich selbstverständlich ist, habe ich mich für ein Jahresprogramm der Foundation for Shamanic Studies „Change and Transformation“ entschieden. Ich persönlich finde angewandte Spiritualität extrem wichtig, die auch zu einer lebenswerten gesellschaftlichen Zukunft beiträgt.

Ich werde daran arbeiten, den Wert meiner Trias: Business Know-How, Mindsetarbeit und moderne Spiritualität für meine Kunden weiter sichtbar zu machen und hoffe, viele neue Kund*innen gewinnen zu können.

Daher ist mein Wort des Jahres 2021:

Schon wenn ich es schreibe, fängt es an, im Bauch zu kribbeln. Ich hatte die Spirits gefragt, was sie denn denken und das Wort kam. Sichtbarkeit – mit einem noch ungewöhnlichen Angebot in der Wirtschaft mit dem Wunsch, anderen Selbstständigen zu helfen, sichtbar in ihrer Einzigartigkeit zu werden.

Wir fürchten nicht unsere Dunkelheit, wir fürchten unser Licht, sagt Marianne Williamson.

 

Und ich denke, da ist etwas dran. Daher möchte ich mehr Mut in die Welt tragen, denn Mut ist das Handeln trotz Furcht.

Und ich denke, wir brauchen Mut, unseren Weg in einer Welt nach dem sonderbaren Jahr 2020 mit all den psychischen und wirtschaftlichen Auswirkungen und all der Ungewissheit, die vor uns liegt, zu gehen.

Und uns dazu in aller Bodenlosigkeit zu entspannen.

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