Neben dem, dass ich den Mai zu kalt fand und immer noch nicht im Meer schwimmen konnte, war es ein Monat der Neuanfänge. Und in denen liegt einfach bekanntlich ein Zauber, wenn man Rilke glauben kann. Neue Projekte auf den Markt zu bringen, hat seine Magie, auch wenn manchmal ganz schön viel Arbeit dahintersteckt. Am Ende ist das ein Teil von Manifestation, die Idee ins Leben zu bringen und sich, so meine Erfahrung, gleichzeitig von den Spirits ins Ungewisse begleiten lassen.

 

Die erste Premiere war ein kurzes Stück

 

Die erste Premiere war dann auch schnell ein Ende. Ich hatte das erste Mal über Microsoft Teams einen Workshop für einen Konzern gegeben. Ich hatte mich neu in das System eingearbeitet und konnte nun virtuos damit arbeiten, auch wenn es sich mit meinem Mac nicht ganz reibungslos verstand.

Jetzt kann ich Teams einrichten, Menschen dahin einladen, Inhalte hochladen, Videos zeigen, Umfragen erstellen, Breakout-Rooms erstellen und mal locker mein iPad als Whiteboard nutzen, um dann über Flinga einen Arbeitsraum für die Teilnehmenden zu öffnen. Woran ich mich nicht ganz gewöhnen konnte war, dass die Menschen, die an dem Workshop teilnehmen, gern bereit waren, ihre Kamera auszumachen, was dazu führte, dass ich zu kleinen Kreisen mit Buchstaben darin sprach.

Sie hatten mitbekommen, dass ich sah, wenn sie nebenbei Mails bearbeiteten und wollten sich dabei, oder, wie ein Teilnehmer, nicht sehen lassen, wenn sie die Tochter von der Kita abholen. Ich will dir eins sagen – wenn das die Zukunft der Workshops (das Wort kommt eigentlich von Work-Arbeiten) ist, dann will ich sie nicht mehr machen. Sonst könnte ich auch über die Inhalte einen Vortrag halten. Aus meiner Sicht lebt ein Workshop von der Interaktion und Konzentration und der Begegnung.

Auch wenn mein Kunde sehr zufrieden mit meiner Gestaltung war und fand, ich war außergewöhnlich gut mit den Teilnehmen in Kontakt und sie hätten sich überproportional zu anderen Workshops beteiligt, blieb ein fades Gefühl zurück. Es war dann wie eine Bestätigung für mich, dass meine Entscheidung, die Zusammenarbeit mit dem Kunden zu beenden und meine Cash-Cow zu schlachten, goldrichtig war.

 

Die zweite Premiere bringt mehr Geld

 

Eine zweite Premiere war ein Workshop, den ich mit einem Freund und Kollegen zusammen anbiete. Uns war u. a. in unseren Mastermindgruppe aufgefallen, dass so viele Selbstständige in der Zeit-gegen-Geld-Falle bei ihren Angeboten stecken bleiben und damit der Umsatz meist begrenzt ist.

Diese Art des Arbeitens kann gleichzeitig eine Gefahr dafür sein, irgendwann in einen Erschöpfungszustand zu rutschen. Es ist aus meiner Sicht eine gute Strategie, mehrere Einkommens- oder Umsatzströme zu generieren. Dann kommt man auch mal aus dem selbst und ständig heraus, um z. B. Urlaub zu machen, ohne die Angst, das Geld könne ausgehen. Es ist aus meiner Erfahrung mit meinen Coaches oft nicht nur eine strategische Sache, weiteren Umsatz zu erwirtschaften, sondern auch eine Sache des Mindsets.

In dem Workshop berichten wir einfach, welche unterschiedlichen Wege es gibt, ein „passives Einkommen“ aufzubauen, wobei ich das Wort „passiv“ dann doch etwas euphemistisch finde, da man selbst für einen Nebenstrom etwas tun muss.

Wir bieten die Workshops immer mal wieder an. Unter diesem Link findest du immer das aktuelle Datum.

Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit dem Aufbau und nun Genuss der unterschiedlichen Ströme gemacht, und die sind mehr, als ein Buch zu schreiben, das kann ich schon mal verraten.

 

Die dritte Premiere trug zur gesellschaftlichen Verantwortung bei

 

Die dritte Premiere: Ich bin, wie eine Freundin sagte, Persona non Covid, weil ich jetzt, 14 Tage nach der 2. Impfung, bei der Anzahl der Menschen in einer Gruppe, nicht mehr mitzähle.

Auch wenn Impfungen nicht gerade oben auf meiner Begeisterungsliste stehen, finde ich in diesem Fall, dass es eine gesellschaftliche Verantwortung ist, sich impfen zu lassen. Ich bin sonst eher der Typ, mit meiner Homöopathin zusammen an meiner Gesundheit zu arbeiten. Aber hier war mir von Anfang an klar, es gibt für mich nur diese Entscheidung.

Auf der persönlichen Ebene bringt es auch ein Gefühl von Freiheit. Wo doch Freiheit einer meiner Grundwerte ist.

 

Bei der vierten Premiere stehe ich nackt da

 

Eine vierte, wirklich aufregende Premiere war, dass ich mein erstes Soul-Channeling live gemacht habe. Diese Veranstaltung werde ich jetzt alle 4 Wochen durchführen. Du kannst du dem Zoom-Call dazukommen und bekommst die Gelegenheit, deine Frage zu stellen, die ich dann gleich vor Ort channel. Mich so zu zeigen bietet dir die Gelegenheit, mich kennenzulernen. Ich weiß vorher nie, welche Fragen kommen und welche Spirits darauf antworten werden, selbst wenn einige, wie St. Germain, häufiger bereit sind. Das ist ein wenig, wie nackig dazustehen.

Antworten aus der geistigen Welt zu bekommen führt meist zu so tiefen Einsichten bei den Menschen, die eine rein kognitive Herleitung nie bieten kann. Ich persönlich liebe es in meinem Soul-Business Channeling, die kognitive, emotionale und spirituelle Intelligenz und Weisheit zu verbinden, um einem Menschen zu helfen, sein Soul-Business aufzubauen oder sich sein Traum-Leben zu gestalten.

Ein dickes Danke geht an dieser Stelle auch an Marion Hanekamp, die bereit war, für mit mir zusammen die Generalprobe zu machen. Und Dank an Tina Meier, die ihre Erfahrungen mit dem Soul-Business Channeling mit mir geteilt hat. Beide Berichte findet ihr hier unter diesem Link.

 

Die fünfte Premiere bringt Soulpreneure zum Sprechen

 

Die 5. Premiere ist, dass ich angefangen habe, Gäst*innen in meinen Podcast Rich Business Talk einzuladen. Ich möchte von erfahrenen Unternehmer*innen und Selbstständigen hören, wie sie ihr Soul-Business aufgebaut haben, was sie daran begeistert und natürlich auch, welche Tipps sie geben können, um es ihnen nachzumachen.

Ich bin immer wieder begeistert, wie vielfältig Lebenswege aussehen können und was alles machbar ist. Und, vielleicht auch beruhigend, es ging nie alles glatt, sondern jede musste mal, wie man hier in Hamburg sagt, „durch den Scheuersack gehen“, sprich, harte Zeiten durchleben.

In diesem Zusammenhang habe ich ein neues Jingle ausgewählt und werde den Podcast statt Rich Business Talk wohl in Soul-Business Talk umbenennen.

Was denkst du dazu?

Wenn du Menschen kennst, die Lust hätten, in meinen Podcast zu kommen oder auch Leute weißt, die mich gern einladen würden, freue ich mich über eine Nachricht.

Hier ist der Link zu den Podcasts.

 

Die sechste Premiere brachte mit HOLY4 einen Hypbrid hervor

 

Die 6. Premiere ist Holy4 – ein Soul-Retreat, dass du ganz bequem von zu Hause aus durchführen kannst. Ich hatte Holy4 schon als Jahresprogramm entwickelt, aber die abschließende Form war irgendwie noch nicht passend für mich. Ich wollte eher kurze als lange Begleitung anbieten, weil Menschen durch meine intensive und erfahrene Begleitung schnell zu Lösungen kommen.

Und jetzt, wo Menschen zu ihrem Soul-Retreat zu mir an die Ostsee kommen können, ging mir ein Licht auf. Nicht jeder ist so verliebt in das Meer wie ich und nicht jeder will für diese Erfahrung weit fahren.

Jetzt war bei mir der Knoten geplatzt und plötzlich war klar, dass Holy4 – den Soul-Retreat nach den 4 Elementen, ein Hybrid ist. Die Aufgaben für die 3 Tage sind im Kursbereich zu finden, aber die Begleitung machen wir über Zoom. So kannst du das Soul-Retreat in deiner Lieblingslandschaft durchführen und hast einen Austausch darüber, was du so erlebt und erfahren hast.

Dein Soul-Reading und die Krafttiersuche sind natürlich so auch ganz individuell mit dabei.

Wenn du mehr lesen willst, warum und wie ich die Soul-Retreats durchführe, lies hier weiter.

Mir wird gerade ganz schwindelig bei all den Premieren. Da ist es gut, dass ich immer wieder in Heiligenhafen am Meer zu sein, welches übrigens von den Menschen hier kurz Holy genannt wird 😉

 

Meine neuesten Blogartikel

Ich habe einen Traum, wie ich in Zukunft leben will

Ich habe an zwei Blogparaden teilgenommen:

Mein Leben im Jahr 2051

Kostenlose Kurse verderben den Appetit, oder?

Ein Novum war: 12 von 12

Und ein Gästinnenbeitrag kam von Birgit Kersting, die von ihrem Erfahrungen mit dem Soul-Business-Channeling berichtete: Bodhisattwa Nil – eine Botschaft, die nicht gehört werden wollte

Und hier beschreibe ich eine Methode: Soul-Retreat – 3-tägige Erfahrungsreise für dich am Meer

 

Meine Pläne für den Juni

 

Urlaub zu machen. Und zwar wird es eine Tour mit dem Vespa-Roller, mit häufigen Halts in Waldschwimmbädern und einer mehrtägigen Wandertour.

Dann wird am 12.6. das Soul-Retreat nach den 4 Elementen stattfinden, am 23.6. das Live Channeling und am 24.6. der Workshop „Raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle“.

Natürlich liegen dazwischen ganz viele wunderbare Coachings, Soul-Business Channelings und Interviews mit neuen Podcastgästinnen.

Und idealerweise weitere Graphic Novel Comics und diverse Bücher zu lesen.

Was sonst noch passiert? Aus meiner Erfahrung bringt das Leben noch Geschenke vorbei, von denen ich jetzt noch nichts ahne.

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