Die Rauhnächte starten in der Nacht vom 24/25. Dezember und enden am 6. Januar des neuen Jahres. Es sind 12 besondere Tage und Nächte einfach nur für mich.

Es ist ja nicht so, dass ich keine Zeit für mich hätte oder nehmen würde. Aber die Magie der Zeit zwischen den Jahren verzaubert mich immer wieder. Man sagt, die Wände zur Anderswelt seien dann dünner und man könne seine Wünsche direkter an die Spirits richten.

Ob das stimmt oder nicht, ist am Ende vielleicht nicht so entscheidend. Diese dunklen Tage, in der das Licht Minute für Minute zurückkehrt, sind so wunderbar dafür da, um zur Ruhe zu kommen und das neue Jahr ins Leben zu träumen.

Ich lasse meine Seele sprechen

 

Die Rauhnächte sind eine qualitative Zeit für mich, die ich aktiv zu den jeweiligen Themen der Tage gestalte. Ich schreibe mir auf, was ich im alten Jahr lassen will und sortiere die Dinge aus, die ich nicht mehr ins neue Jahr tragen will.

Jeden Tag gehe ich in eine kleine Kontemplation und lasse aus dem Raum des Nichtstuns aufsteigen, was wichtig für mich ist. Man könnte auch sagen, ich höre meiner Seele zu, was sie mir zu sagen hat.

Ich lasse mich von den Tagesthemen inspirieren

 

Jeder Tag und jede Nacht der Rauhnächte steht symbolisch für einen bestimmten Monat des nächsten Jahres.

So ist der erste Tag vom 24/25.12. dem Januar und dem Thema Zeit gewidmet. Wie oft denkt man, man habe keine Zeit und dennoch ist es am Ende eine Entscheidung, wofür man sich seine Zeit nehmen will.

Ich nutze diesen Tag, um mir zu überlegen, worauf ich nächstes Jahr, privat und beruflich, meinen Schwerpunkt legen möchte. Als lebenslang Lernende muss ich immer mal aufpassen, dass die Begeisterung für alles Neue mich nicht einlädt, mehr zu machen, als mir am Ende gut tut.

Ich denke auch darüber nach, wem ich im nächsten Jahr meine Zeit schenken möchte. Sei es mit einem Freundinnenwochenende oder mit regelmäßigen Telefonaten oder Begegnungen auf Zoom, wenn wir nicht in der gleichen Stadt leben.

Auch hier wird schnell deutlich, wie sich Beziehungen im Laufe des Jahres verändert haben und wer näher gerückt ist oder sich aufgrund eigener Entwicklung oder Themen, entfernt hat.

Ich träume mir mein Leben in die Welt – das ist pure Manifestation

 

Ich habe auch ein Journal, dass ich mit meinen Gedanken, Wünsche, Vorhaben und Träumen fülle, während ich in den Tagen dem Rhythmus des Lebens lausche.

Ein wenig sind die Tage, die sich bis zum 6. Januar hinziehen, wie ein Hausputz. Ich räume auf, sortiere aus, bereite vor – ganz konkret z. B. mit der strategischen Planung meines Business oder meines Urlaubs. Aber auch für meine Seele überlege ich mir, was ich tun und lassen will.

Nächstes Jahr werde ich wieder pilgern gehen, dieses Mal aber nicht nach Santiago de Compostela, wie dieses Jahr, sondern die Via Jutlandica entlang.

Die Rauhnächte sind eine Zeit der inneren Einkehr, die ich auch mit kleinen Ritualen einleite. Aus der schamanischen Tradition heraus kommend, trommle ich und räuchere oft mit Salbei. An anderen Tagen liebe ich es, zum Tagesthema passend, die ätherische Öle von DoTERRA in meinen Diffuser zu geben.

Ich koche mir einen Assam-Tee und mache es mir gemütlich. Oft habe ich auch Musik an. Komplexer nordischer Jazz, der so schön zum Winter passt, verschafft mir zusätzlich innere Ruhe im Kopf.

Ich finde, in dem ich mir so Zeit für mich nehme, ist es gleichzeitig ein Ausdruck der Wertschätzung mir selbst gegenüber. Ich nehme mich mit meinen Gedanken, Sehnsüchten und Wünschen ernst. Und das alles auf eine für mich sehr spielerische Art.

Ich mache mir nie Vorsätze für das Neue Jahr

 

Was ich übrigens nie mache, ist, mir gute Vorsätze für das neue Jahr zu machen und sie am Silvesterabend zu beschwören.

Ich träume mir lieber mein Jahr in mein Bewusstsein und überlege mir von dort konkrete Handlungsschritte. So setze ich vieles im nächsten Jahr auch wirklich um und gebe den Spirits Gelegenheit, mir Türen zu öffnen, wo ich vorher keine sah.

Du könntest diese Vorgehensweise auch die Kraft der Manifestation nennen. Wirkungsvoll ist es auf jeden Fall.

Ich nutze selbst meinen Rauhnächtekurs

 

Und, was ich noch super finde: Jedes Jahr begleite ich Menschen, die sich meinen Kurs: „Die Magie der Rauhnächte“ gekauft haben, während dieser Zeit in einer privaten Telegramgruppe.

Dort findet ein Austausch statt, der inspirierend für alle ist. So gestalten und manifestieren wir alle auf eine genussvolle und spielerische Art unser neues Jahr. Diese Kraft, so erzählen viele, trägt sie durch das komplette nächste Jahr hindurch.

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