Irgendwie ist es für viele Menschen unsexy, über die Rente zu sprechen. Wer mag sich schon gern mit dem Älterwerden, dem Ende der Berufstätigkeit, die so identitätsstiftend sein kann und dann noch mit dem Tabuthema Geld auseinandersetzen. Schon gar nicht, wenn letzteres knapp werden könnte. Dann wird der innere Widerstand noch größer. Für die Angestellten ist die Rente erst mal das Nirwana, weil sie endlich aus der am Ende oft anstrengenden Erwerbsarbeit aussteigen können. Für die Selbstständigen, die diese Ziellinie nicht haben, ist die Vorsorge für den 3. Lebensabschnitt, der laut aktuellen Studien 20 Jahre qualitativ hochwertige Lebenszeit mit sich bringt, überlebenswichtig.

Kannst du von 48 % deines Einkommens leben?

Wenn du Glück hast und das Rentenalter erreichst, bekommst du derzeit weniger als die Hälfte deines letzten Einkommens als monatliche Rentenzahlung. Da kannst du dir schnell ausrechnen, wie viel Geld das ist. Davon musst du Miete oder Hausgeld, Strom und Heizung (was das kostet, lernen wir gerade noch mal mehr), Krankenversicherung, Telefon und deinen täglichen Bedarf bezahlen.

Und, kannst du noch Urlaub machen, oder wird das Geld dafür schon knapp?

Von Gentrifizierung und der Realität, dass z. B. viele Angestellte in Hamburg, wie sicher auch in anderen Städten, ihren gewohnten Stadtteil verlassen müssen, um an den Rand der Stadt zu ziehen, weil das Geld für die Miete nicht mehr reicht, möchte ich gar nicht anfangen zu sprechen.

Und ob der Generationenvertrag, auf den die Rente aufgebaut ist, in 15 – 20 Jahren überhaupt noch funktioniert, und du eine Rente erhältst, sei mal ganz dahingestellt.

Keine so angenehme Vorstellung, oder?

Vielleicht hast du Glück gehabt und ein so gutes Einkommen erzielt, dass es für ein gutes Leben reicht. Dann herzlichen Glückwunsch.

Ich muss arbeiten, bis ich tot umfalle

Den Satz höre ich leider viel zu oft von vielen Selbstständigen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wenn die Arbeit Spaß macht, kann man sich gut vorstellen, sie noch einige Zeit zu machen.

Wenn es auch der finanziellen Freiheit heraus geschieht, umso besser. Was ist, wenn nicht? Dann kann man sich kein krank sein und keine Pause gönnen, um sich auszuruhen.

Aus meiner Arbeit mit Selbstständigen und Unternehmer:innen bekomme ich immer wieder mit, dass das Thema Sicherung des 3. Lebensabschnitts irgendwie ausgeblendet wird. „Das wird schon“, wird oft gesagt. Und ich kann ja immer weiter arbeiten. Ich spüre schon die Anstrengung, die darin liegt, allein, wenn ich diese Zeilen schreibe.

„Ora et labora“ – bete und arbeite, das hatte ich noch als Spruch von meinem Großvater im Poesiealbum stehen, aber ich denke, die Zeiten haben sich geändert und es gibt viel mehr Möglichkeiten, als diese.

Ich helfe Menschen, sich ein „Gutes Leben“ und ein „Gutes Business“ aufzubauen, was ihnen mehr Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.

Gleichzeit höre ich von vielen Menschen, wie ihre Kräfte sich verändern. Sie spüren, dass es nicht so locker möglich sein wird, auf dem aktuellen Level weiterzuarbeiten, um einen adäquaten Umsatz zu erreichen.

Daher ist es um so wichtiger, über weitere Einkommensströme nachzudenken.

Mein Mann hat eine gute Rente

Dass Altersarmut weiblich ist, ist kein Geheimnis. Es liegt unter anderem daran, dass Frauen, bei gleicher Arbeit, immer noch weniger Gehalt bekommen.

Meist sind es die Frauen, die wegen der Kinder und der Pflege der (Schwieger-)Eltern, in Teilzeit gehen und so geringere Rentenansprüche aufbauen. Man sieht sich als Zugewinngemeinschaft und hofft so, dass beide auf ihre Art in den gleichen Topf einzahlen, um später darauf zurückgreifen zu können.

Solange die Beziehung stabil und glücklich ist, mag das Modell, die erwartete Rente des Mannes als stabile Säule zu nehmen, erfolgreich sein.

Nur, was ist, wenn die Liebe dann doch andere Wege sucht? Zwar wird bei einer Trennung, so man verheiratet war, der Punktwert der Rentenansprüche verteilt, aber das heißt noch lange nicht, dass damit genug Kapital für die Zeit jenseits der 60 aufgebaut ist.

Nicht alle sind in der Lage, wie ich gerade von Charléne, der Frau von Fürst Albert von Monaco, las, Verträge in Millionenhöhe, die sie jedes Jahr bekommen soll, auszuhandeln.

Ich bin Ruferin in der Wüste

Manchmal fühle ich mich, als hätte ich Fusseln am Mund, weil ich das Thema Alterssicherung in der Auseinandersetzung mit Geld mit in den Fokus rücke. Aber als Expertin für Geldbewusstsein liegt es in der Natur der Dinge, dass ich jeden empfehle, sich mit Geld und Geldströmen auseinander zu setzen.

Das eine ist, zu lernen, gute Gehaltsverhandlungen zu machen oder Strategien zu entwickeln, den Umsatz zu erhöhen. Das andere ist, unabhängig davon, ob man angestellt oder selbstständig ist, über weitere Einkommensströme nachzudenken.

Den meisten fällt da zuerst das Betongeld ein – ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Solange du selbst darin wohnst, ist das eine gute Idee, aber natürlich noch nichts, was dir weiteres Einkommen schenkt.

Das Sparbuch hat merkwürdigerweise, obwohl es dein Geld frisst, oft noch nicht ausgedient. Da lohnt es sich sehr, genauer hinzuschauen, und über gute Anlagestrategien nachzudenken.

Du kannst Gold und Rohdiamanten kaufen, wer risikofreudig ist, kauft Kryptowährungen.

Du kannst Dropshipping machen und Affiliatelinks auf deine Webseite setzen. Andere kaufen ETF’s und bauen auf Fonds.

Unabhängig davon, was dich anspricht, es lohnt sich auf jeden Fall, sich gute Beratung dafür zu holen, was dein Weg sein kann, mehr aus deinem Einkommen oder Umsatz zu machen.

Baue dir einen Geldstrom für dein Leben und nicht nur für die Rente auf

Es gibt wirklich viel Wege, mehr Geld zu erwirtschaften. Und ein wunderbarer, nachhaltiger Weg, den ich dir heute noch vorstellen möchte, ist das Empfehlungsmarketing.

Jeder macht es, das zu empfehlen, was ihn begeistert. Du hast ein neues tolles Restaurant entdeckt und schon erzählst du deinen Freud:innen davon. Du bist fasziniert von dem neuen Club, und schon berichtest du davon und rätst anderen Menschen, die ein ähnliches Interesse haben, ihn auch zu besuchen.

Und genau auf diesen Mechanismus, der ganz einfach und natürlich ist, setzt das Geschäft mit dem Empfehlungsmarketing.

Wichtig ist dabei, dass du dir ein Produkt aussuchst, dass zu dir, deinen Werten und Interessen passt, damit du es guten Gewissens weiterempfehlen kannst.

Bei mir sind es die ätherischen Öle und die Produkte von doTERRA. Ich bin Phytotherapeutin (eine, die weiß, wie man mit Pflanzen Krankheiten behandelt) und Heilpraktikerin. Da kommt mir die Kraft der Pflanzen, die in den Ölen liegt, sehr entgegen und ich kann guten Herzens anderen davon erzählen, wie wirkungsvoll sie sind.

Wenn du tiefer und besser schlafen willst, kann allein Lavendel schon ein ätherisches Öl sein, das dir hilft. Willst du mehr Energie haben, gibt es das sogenannte Long Life Vitality Paket. Wichtig ist mir hier natürlich auch die hohe, geprüfte Qualität der Produkte.

Wenn du dir aufgrund meiner Empfehlung ätherische Öle für deine Gesundheit bestellst, bekomme ich von doTERRA eine Provision. So einfach ist es. Ich muss keine Produkte kaufen, um sie selbst zu vertreiben oder gar einen Laden aufmachen. Ich kann einfach das tun, was man im Alltag sowieso macht. Eine Empfehlung aussprechen.

Je länger du dabei bist, desto mehr Menschen kannst du von doTERRA begeistern, desto breiter wird dein Einkommensstrom. Es ist ein langfristiges und nachhaltiges Business. Und, Empfehlungsmarketing gilt gerade als der Geheimtipp als das Geschäft der Zukunft.

Wenn du Interesse hast, mehr darüber zu wissen und bereit bist, mehr Geld in dein Leben zu lassen, dann vereinbare dir hier ein Gespräch mit mir. Ich freue mich auf dich.

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