Ich merke, dass ich mich schon am Anfang meines Blogartikels ärgere, weil ich die beiden Berufungen: Coach:in und Mentor:in, in der Überschrift nicht gendern kann, da Google es dann für die Suchmaschinenoptimierung nicht lesen wird. So prägt die äußere Form schon meine Handlung. Und damit bin ich mittendrin im Thema dieser von Mia Brummer ausgerufenen Blogparade.

Weder Coach:in noch Mentor:in sind geschützte Begriffe, was berufsrechtlich bedeutet, dass jeder sich so nennen kann, ganz unabhängig davon, ob dieser Mensch eine Aus- oder Fortbildung absolviert hat. Das macht es für Kund:innen oft schwer, zu erkennen, welche Qualität hinter dem Angebot der jeweiligen Person steckt. Daher riefen immer mehr Unternehmen nach einem Qualitätsstandard für Coaches. Die ICF (International Coaching Federation) und der DVTC (Deutscher Coachingverband) haben mit ihren Prüfungen, die man nach der Coachingausbildung absolvieren kann, vergleichbare Standards gesetzt.

Fortbildung ist Key

 

Für die Zulassung zur Prüfung zum PCC – Professional Certified Coach, braucht man schon mal eine Coach-Ausbildung (meine war u.a. im Cooachingcenter Berlin) mit über 125 Stunden und 500 bezahlten Coachingsessions auf der Uhr. Damit beweist man, dass man es geschafft hat, am Markt zu bestehen und nachgefragt zu sein.

In einer schriftlichen Prüfung wird die Haltung und Ethik der Coach:in und ihre Fachlichkeit geprüft. Auch muss man 2 Coaching-Aufnahmen einreichen, die nach den Standards des ICF bewertet und ggf. auch abgelehnt werden. Aber das ist mir nicht passiert, sondern ich habe die Prüfung erfolgreich bestanden.

Um den Titel des PCC-Coaches zu behalten, muss ich in 3 Jahren über 40 Stunden Fortbildungen machen. So wird nachgewiesen, dass ich mich selbst fachlich immer wieder auf den neuesten Stand bringe.

 

Eine Mentor:in braucht sich, zumindest von Verbandsseite her, nicht fortzubilden. Allerdings kann ich selbst kann mir gar nicht vorstellen, wie man ohne Weiterbildung aktualisiert sein will.

Die Welt verändert sich so schnell und damit auch die Herausforderungen, denen Menschen und Firmen stellen müssen. Da kann ich selbst, so ist jedenfalls meine Haltung, nicht auf einem vorpandemischen Wissen stehen bleiben.

Die Coach:in nimmt sich zurück, die Mentor:in ist Vorbild

 

Das ist für mich einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Coach:in und Mentor:in. Aus der reinen Coachinghaltung heraus wird davon ausgegangen, dass die Lösung im Coachee selbst liegt und dass man diesem, durch geschickte Fragen etc. hilft, sie zu finden.

Gerade für Menschen, die aus einem beraterischen Kontext kommen, ist genau dies die Herausforderung, sich vertrauensvoll in diesen offenen Raum hinein zu bewegen.

Der Coach führt den Prozess und hilft der Kund:in, ihre Ziele, die sie selbst definiert hat, zu erreichen. Und ja, ich kenne es auch, dass ich als Coach:in dachte, da geht doch noch viel mehr. Aber am Ende ist das Ziel des Coachees entscheidend und nicht meine Meinung. Ich könnte ihn höchstens fragen, ob er ein Feedback von mir will. Wenn nicht, muss ich den Mund halten.

Eine Mentor:in hingegen fungiert mehr als Vorbild. Zudem geht man in der Regel davon aus, dass Mentor:innen mehr Lebenserfahrung, für mich als Business-Mentoring natürlich auch im Geschäftlichen, mitbringen.

Im Mentoring sind die Übergänge in der Methodenwahl fließend. Grundsätzlich gehe ich mit der Haltung eines Coaches in den gemeinsam gestalteten Prozess, berate aber auch.

Meine Kund:innen profitieren somit viel mehr von meinen Erfahrungen, und können so auf manchen Umweg, auch wenn diese die Ortskenntnisse erhöhen sollen, verzichten. So wird am Ende auch Geld gespart, was gerade im Geschäftlichen eine Größe darstellt.

Ich bin eine spirituelle Business-Mentorin

 

Was lege ich auf die Waage: 24 Jahre erfolgreich am Markt. Unternehmerischen Handeln, Diplom-Psychologin (Klinische und Arbeits- und Organisationspsychologie), eine Integrale Business-Coach-Ausbildung, den PCC, einen Award für nachhaltige Unternehmensentwicklung.

Ich bin erfahrene Mediatorin und Konfliktschlichterin. Meine spirituellen Fähigkeiten lasse ich als Medium gezielt in meine Arbeit in Form von Seelenreisen einfließen, so meine Kund:in das wünscht.

All das wäre aus meiner Erfahrung unter dem dann doch schmalen Feld des Coachings gar nicht unterzubringen.

Des Kunden Wille ist sein Himmelreich

 

Am Ende hängt es einfach davon ab, was die Kund:in will.

Coaching ist für die persönliche Entwicklung ein fantastisches Tool und kann einer gut helfen, z. B. als Führungskraft oder Geschäftsführer:in in ihr volles Potenzial hineinzuwachsen.

Mentoring ist umfassender und durch meine Kombination von Psychologie, Businesswissen und Medialität und Kreativität vielfach tiefergehend und nachhaltiger für den Erfolg meiner Kund:innen.

Und natürlich hängt es, unabhängig davon, wie ob wir uns als Coach:in oder Mentor:in verstehen von der Sympathie ab, da wir uns als Menschen mit Wertschätzung und Respekt auf Augenhöhe begegnen.

Wir sind mitten im Anbruch einer neuen Zeit – es braucht Menschen, die, wie ich, Visionärinnen sind. Menschen, die in der Lage sind, Gegensätzlichkeiten aushalten und moderieren zu können, um die Zukunft gemeinsam mit anderen erfolgreich und wundervoll zu gestalten.

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