Der April war für mich ein launischer Monat mit allen möglichen emotionalen Wetterlagen.

Mutig war ich, als ich meine Cash-Cow schlachtete, nachdem mir klar wurde, dass ich im Konzernumfeld nicht mehr mit einem gut laufenden Programm als Trainerin arbeiten wollte. Panik bekam ich kurz, weil ich es getan hatte. Und gerade heute freue ich mich, weil ich einen meiner letzen zugesagten Workshops erfolgreich durchgeführt habe und auch dort noch mal gemerkt habe, wie sehr die Zeit dafür vorbei ist.

Aufgeregt war ich, als in in Hamburg zur Impfung ging. Und verliebt, als ich meine Kreativität sprühen ließ, um meiner Frau in dieser Zeit einen schönen Geburtstag zu gestalten. Verzweifelt war ich zwischendurch, weil die Technik nicht so funktionierte, wie ich wollte, da Teams und Apple sich offensichtlich nicht so gut vertragen. Und traurig war ich, als die Mastermind von 2the Point zu Ende ging.

Geschockt war ich, weil ein Freund plötzlich starb. Amüsiert war ich beim Lesen von Graphic Novel Comics. Gestresst fühlte ich mich manchmal von dem Rennen in Social Media. Beschwingt war ich beim Schreiben besonders meines letzten Blogartikels „Warum ich das Meer so liebe“. Zufrieden bin ich über die Kontakte, die ich auch online pflegen kann.

Erfüllt fühle ich mich, als ich wieder einige Soul-Business Channelings durchführen konnte. Inspiriert war ich, als ich als Teilnehmerin der schamanischen Jahresgruppe „Change & Transformation“ einen Tag Workshop hatte. Verträumt war ich, als ich mir überlegte, welche Orte ich am meinem 60. Geburtstag in San Francisco besuchen möchte.

Lachen musste ich im Gespräch mit meinem Bruder, weil er so trocken witzig ist. Dankbar war ich, als ich morgens um sechs mit dem Hund den Strand bei Sonnenaufgang ganz für mich hatte. Im Flow fühlte ich mich, als ich den Morgen an einem anderen Strand mit der Trommel in einem Ritual begrüßte.Und, um es rund zu machen, glücklich war ich, weil ich wieder anfing, Tenorsaxofon zu spielen.

 

Diese Zeit frisst die emotionalen Ressourcen der Menschen

 

Irgendwie war der April ein sehr intensiver Monat. Die Vielfalt der Emotionen gibt mir gleichzeitig das Gefühl von Lebendigkeit. Und das wiederum hat mit Resilienz zu tun. Denn ich erlebe in meinen Coachings und Beratungen auch gerade das Gegenteil.

Ich habe 25jährige, die in ein Burn-out gerutscht sind. Es kommen Familienmenschen zu mir, die, wie sie sagen, am Rande des Wahnsinns stehen und gerade in der Lage seien, den heutigen Tag zu bestehen. Ich bekomme Mails von ehemaligen Kunden, deren Leistungsfähigkeit in den Keller geht, weil die Psyche nicht mehr mitspielt und damit der Körper.

Ich denke, man muss gerade richtig aktiv etwas dafür tun, um in Balance zu bleiben. Judith Peters, die Gründerin der Content-Society meint, bloggen sei ein Quell der Freude. Und Freude, das sage ich, ist eine Emotion, die, neben Liebe, die höchste Schwingungsebene hat. Und damit die seelische Widerstandskraft auch in schwierigen Zeiten stärkt.

Der Haken an der Sache ist, man muss ganz konkret etwas tun. Wenn wir unser Verhalten verändern wollen, braucht es ein richtige gutes Warum, das von starken Emotionen begleitet ist.
Die Aussage:„Man sollte etwas tun“, reicht als Motivation nur 14 Tage. Aber eine Vision zu haben, die gibt Kraft auch über Durststrecken hinweg und führt eine auf eine spannende Lebensreise.

Lies doch einfach mehr dazu in meinem Blog: Meine Vision, das „Gute Leben“ für Alle.

Meine Lust und Freude an dem „Guten Leben“, was nicht mit Naivität zu verwechseln ist, zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Auch die Mastermind von 2the Point für Soulpreneure, die ich mit einem Freund zusammen gestalte, hat das als Grundlage. Dort sind übrigens bis Ende April die Tore für die nächste Gruppe, die nicht größer ist als 4 Menschen, offen. Wir wollen dir helfen, alle Blockaden aus dem Weg zu räumen, die einem erfolgreichen und umsatzstarken Business im Weg stehen. Ganz runter gebrochen geht es um Mindset und Technik. In beiden Feldern stecken die meisten Hürden, dir wir ganz pragmatisch zu überwinden helfen.

Lesestoff dazu könnte mein Blog: Die Mastermind der neuen Zeit für dich sein.

Von meinen Co-Bloggerinnen, die wissen, dass ich moderne Spiritualität in meine Arbeit mit einbeziehe, bekam ich die Challenge, über den Unterschied von Esoterik und Spiritualität zu schreiben. Ich muss sagen, ich habe selbst noch etwas dabei gelernt. Sowohl über Esoterik als auch darüber, warum mir Spiritualität so selbstverständlich und wichtig ist. Manchmal hilft die Metaebene eben doch, sich selbst zu verstehen, eine Methode, die auch im Coaching angewandt wird.

Lies hier: Was ist der Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität?

 

 

Der Sehnsuchtsort Meer berührt und heilt viele Seelen

 

Natürlich war ich im April wieder viel am Meer und habe es in allen Wetterlagen erleben können. Ich bin einfach eine Meerverliebte, weswegen der Blogartikel „Warum ich das Meer liebe“, einfach aus mir herausgeflossen ist. Krass war, dass, Stand heute, schon 25 Menschen ihren Kommentar dazu geschrieben haben, die über meine Geschichte alle wundervolle emotionale Kopfkinos hatten.

Ich habe schon immer Geschichten geliebt, weil man in so viele Welten eintauchen kann. In meiner Arbeit trage ich dazu bei, dass auch andere Menschen ihre Geschichte für sich auf positive Art weiterschreiben können. Und manchmal, wie in dem Blog über meine Meerverliebtheit geschrieben, lausche ich auch auf die Geschichten, die das Meer mir erzählt.

Und das bereichert mein Herz und mein Leben und macht mich glücklich.

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